Ich bin umgezogen!

11. Oktober 2008

umzug

Mein Blog hat eine neue Adresse.

Hier geht´s weiter mit der Spurensuche.

Happy Birthday!

9. Oktober 2008

Das habe ich heute fast übersehen. Als ich vorhin noch bisschen an meiner Website gebastelt habe, stellte ich fest, dass sie heute Geburtstag hat. Vor einem Jahr habe ich sie offiziell eröffnet und auch zu bloggen angefangen. Das müsste man doch eigentlich feiern, oder?
sekt

Inzwischen überlege ich, wie ich das Layout vom Blog mal ändern könnte. Scheint nicht so einfach zu gehen.

Worüber ich mich noch freue:

oslo gospel choir

Die hängen seit gestern an meiner Pinnwand. Wenn die Tage noch kürzer und trüber werden, habe ich ein Highlight am Horizont. Für nähere Infos klicke hier!

Elend

9. Oktober 2008

Das ist jetzt hier keine Zustandsbeschreibung, sondern ein Ortsname. Am vorigen Wochenende, das durch den Nationalfeiertag noch einen Tag länger war, hatten wir Familientreffen. Mein Mann hat 4 Schwestern und diese haben 4+4+3+2 Kinder => meine Schwiegereltern haben (zusammen mit unserer Tochter) 14 Enkel. Familientreffen hat Tradition, wir treffen uns immer einmal im Jahr. Dieses Jahr hatten wir ein Selbstversorgerhaus in Elend gemietet, wo für uns alle genug Platz war.

Ein echtes Geschenk war das Wetter an diesem Wochenende - entgegen allen anderlautenden Prognosen. So konnten wir am Freitag einen Ausflug auf den Brocken machen. Ich bekam eine Bahnfahrt mit der Dampflok spendiert, weil meine Knie ja noch Schonfrist haben. Und oben auf dem höchsten Berg Norddeutschlands hatten wir sogar Sicht, was dort eher die Ausnahme ist. Der Brocken ragt aus dem norddeutschen Tiefland heraus, es herrscht dort ein ähnliches Klima wie in manchen Orten Islands!!

Am Samstag war Kultur angesagt: Wir besuchten Wernigeroda, schauten uns die Burg und die Altstadt an. Gut, dass ich heutzutage nicht mehr überlegen muss, ob ich genug Filme dabei habe. Viele Ansichten von Straßen und Häusern luden zum Fotografieren ein - eine schöner als die andere.

Unser Ferienhaus lag im Elendstal, direkt hinterm Haus floss die Bode entlang. Da gab´s bei den Kindern auch mal nasse Füße und Hosenbeine.

Am Sonntag feierten wir einen “Self-made-Gottesdienst” zum Thema Erntedank: Wer denkt, muss danken!

elend

Klick auf das Bild, dann startet die Diashow.

Septemberspaziergang

26. September 2008

Ein sonniger Herbsttag nach einer ganzen Woche mit grauem Himmel und Nieselwetter - da habe ich´s nicht mehr in der Wohnung ausgehalten - es zog mich einfach nach draußen. Mit der Digi in der Tasche ging ich los und … schau selbst:

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Erwischt! Der Katze scheint´s zu gefallen auf der Motorhaube unseres Autos - ich hab´sie nicht verscheucht!!

Heilende Handgriffe

25. September 2008

Heute war ich zum ersten Mal zur Physiotherapie wegen meinen Knien. Ich bekomme nun manuelle Therapie und Ultraschall. Ich habe mich richtig drauf gefreut: Jetzt geht´s endlich los und mir wird geholfen. Ob ich mich auf morgen - denn da muss ich wieder hin - auch freuen soll, weiß ich nicht so richtig, denn teilweise ist es eine echte Schinderei! Manuell bedeutet ja mit den Händen, und damit arbeitet die Physiotherapeutin auch und teilweise richtig mit Kraft. Meine verkürzten Muskeln werden gedehnt und das ist z. T. auch mit Schmerzen verbunden. Ein paar Mal habe ich die Zähne zusammen gebissen. Aber danach hatte ich ein sehr angenehmes Gefühl: alles irgendwie lockerer und durch den Ultraschall angenehme Wärme in den Knien und auch jetzt am Abend noch viel weniger Schmerzen als gestern.

Die Physiotherapeutin, die mich behandelt hat, läuft auch. Sie kann also verstehen, dass ich gerne wieder laufen möchte. Sie meinte, es muss nicht unbedingt 1/2 Jahr dauern. Nur das Knirschen im Knie geht evtl. nicht wieder weg, sagte sie. Überhaupt haben wir uns die ganze Zeit nett unterhalten. Trotz aller Schinderei - es war mein Highlight heute!

Satisfaction

25. September 2008

Ich könnte ja auch Befriedigung oder Zufriedenheit schreiben, aber englisch klingt´s cooler.

Meine Mutter hat früher liebend gern im Garten gewerkelt, das war für sie Entspannung pur - ist es auch heute noch. Ich war dafür nicht so recht zu begeistern. Es muss wohl daran liegen, dass ich älter werde smlie, es macht mir inzwischen auch Spaß. Mein Garten besteht ja nur aus ein paar Balkonkästen und -kübeln, trotzdem habe ich Gefallen daran, in der Erde zu wühlen.

Der Frost vorige Woche hat den Begonien einen Schlag versetzt. Sie sahen danach recht traurig aus. Heute habe ich einige Herbstpflanzen gekauft (von manchen weiß ich nicht mal den Namen; ich habe ausgewählt, was schön aussieht und mir gefällt) und eingepflanzt. Das tat mir richtig gut!! Und mein Blick aus dem Küchenfenster ist jetzt auch wieder ein erfreulicher.

garten

Amazing Dance

25. September 2008

“You will cry!”

Dankeschön!

22. September 2008

Vorige Woche standen zwei Fragen an:

1.) Wer dekoriert den Schaukasten unserer Gemeinde neu? (Das Sommer-Plakat war schon ziemlich verblichen und bis jetzt hatte noch niemand diese Aufgabe, da der Schaukasten neu angebracht worden war.)
2.) Wie gestalte ich den Teenkreis am Samstagabend?

Nun hatte ich vorige Woche ein paar Nächte, in denen ich nicht so gut geschlafen habe - da kommen mir oft gute Gedanken, und so hatte ich die Erleuchtung: Die Teenies können ein Plakat für den Schaukasten gestalten. Sie explodieren ja geradezu vor Kreativität und damit ist es keine Aufgabe, für die ich noch extra Zeit erübrigen muss. Das Thema ist mir auch gleich noch eingefallen: “Danken” - weil ja das Erntedankfest vor der Tür steht. Außerdem tut es mir in meiner derzeitigen Situation mit dem Hang, eher das halb leere Glas zu sehen, auch gut, mich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Wir haben alle möglichen Fragen zum Danken gestellt: Wer, wo, wann, wie oft, wofür, womit, wem… danken - und beantwortet. Danken verändert unsere Blickrichtung. Wir fangen an, das Positive zu sehen. Außerdem schützt es davor, sich immerzu Sorgen zu machen. Gott hat unseren Dank verdient, denn das er uns soviel Gutes gibt, ist nicht selbstverständlich.

Ich hatte einige Zitate zum Thema ausgedruckt. (hier gefunden) Davon haben die Teenies das folgende von Peter Hahne ausgewählt, das wir in der Mitte des Plakates platziert haben:

“Anfangen zu danken ist der beste Weg, trübe Stunden zu beenden.”

schaukasten

“Einfach Spitze!”

22. September 2008

Zu diesem Thema fand am Samstag ein Tag für Frauen in Plauen (reimt sich sogar smilie) statt. Ich war mit dabei. Plauen ist ja für seine Spitze berühmt und bekannt, so hatte das Vorbereitungsteam dieses Thema gewählt.

Aber es ging nicht nur um die Spitze, die Fenster, Tische und Weihnachtsbäume ziert, sondern um Gott, der Spitze ist und Frauen Spitze findet! Noor van Haaften, eine gebürtige Holländerin, hielt zwei Referate, wie wir Gottes Möglichkeiten in unserem Leben entdecken und nutzen können. Wer Gott kennenlernt, bekommt mehr als Mut - er bekommt Flügel! Wir sollen uns nicht einfangen lassen von unserem Alltag, sondern dürfen unsere Grenzen nach außen legen und Dinge wagen, die wir bis jetzt noch nicht getan haben. Gott ändert nicht immer unsere Situation, aber unsere Position.

Die Moderation und das gemeinsame Singen leitete Dr. Ute Zintarra. Sie ist 1. Vorsitzende der ABF (Arbeitsgemeinschaft Biblische Frauenarbeit), von der der Tag veranstaltet wurde. Katrin Meinold mit ihrer Band sang Lieder, die Gott ehren und das Herz berühren - fand ich. Man konnte sich auf dem Markt der Möglichkeiten umschauen. Da war es schon sehr schwer, kein Geld auszugeben. Und ich habe einige Bekannte getroffen, die ich schon länger nicht gesehen habe.

Als Andenken bekam jede Frau ein Lesezeichen mit einem Stückchen Spitze drauf geschenkt.

spitze

Runner´s Knee

19. September 2008

Heute habe ich noch mal ausführlich Dr. Google zu meiner Erkrankung befragt und dabei bin ich auf folgendes gestoßen:

In Sportlerfrage.net will jemand wissen, was ein “Runner´s Knee” ist:

Habe davon gehört, aber leider keine Erklärung bekommen. Ist das eine Krankheit oder ein Pokal?

Dazu kann ich nur sagen: Wenn´s ein Pokal wäre, würde ich ihn gern nehmen!!
smilie

Außerdem habe ich eine neue Sportart entwickelt: Extrem-Phoning telefon (Bis ich so allen meinen Freundinnen das Neueste erzählt habe - das dauert!!)

Und noch was Nettes:
Mein Mann dehnt jetzt auch fleißig seinen Oberschenkel. Den Test, den der Arzt mit mir gemacht hat (Janda-Test), haben wir zu Hause mal probiert und er hat ihn auch nicht bestanden. Er ist also auch verkürzt und möchte nicht gern ein “Runner´s Knee” bekommen. Auch beim Googeln schaut er mir öfter über die Schulter.